Leben ist-

Zu nahe am Feuer stehen

Und sich die Finger verbrennen,

nicht,

wartend zusehen,

wie das Wachs der Kerze weniger wird.

Was immer auch das Leben bringen mag,

solange wir leben ist es immer Tag.

Mag sein auch oft der Himmel schwarz und grau-

Die Wolken schweren Regen fallen lassen-

Kommt doch die Stunde des Sonnenstrahls.

So sanft und lieblich unsre Haut berührt,

lässt tief dringen diese Wärme in die Seele

und das Herz wird sich erfreuen.

Leben werden wir immer spüren,

auch wenn schon der Abend scheint zu grauen-

schwere Lasten auf unseren Schultern liegen-

wird es mit jedem Atemzug überlebbar sein.

Hoffnung ist solange wir an uns glauben

Und stätig Liebe ist,

bis uns irgendwann die Nacht das Herze bricht.

Oh, du Gefühl meiner Seele,

fliege mit dem Wind,

hoch in die Lüfte wieder,

hin zu meinen Liebsten geschwind.

Du findest diese Wege,

durch jedes finstere Tal,

zu dieser fast verlorenen Liebe,

dort hin,

um zu sein wo ich nicht darf.

In dieser lieblich Stund`,

so süsse Worte aus deinem Mund.

Viele geträumte Gedanken wahr,

das Herz fühlt sich wunderbar.

Der Kerzen warmer, würziger Duft,

all` gesamt raubt mir die Vernunft.

Im Augenblick die Zeit scheint still zu steh`n,

wie schön es wär`, es würde nie vergeh`n.

Leise Schritte in der Nacht,

davon bin ich plötzlich aufgewacht.

Ich dachte, ich kann dich spüren,

bist gekommen um mich zu entführen.

Aus dieser kalten, einsamen Nacht,

doch das Schicksal hat dich nicht gebracht.

Nur ein kühler Wind bleibt zurück im Raum,

mir wird bewusst, es war alles nur ein Traum.

Es schlug die Stunde,

wo dein Bild ich verlor.

Mitgeflogen mit den Vögeln übers Meer,

ich weiss,

ich sehe dich nicht mehr.

Traurige Erinnerungen bleiben an mir kleben,

mag die Zeit auch vergehen,

mir kommt vor, es wäre erst gestern gewesen.

Einst lag mein Kopf auf deiner Brust,

losgelöst und frei wie ein Kind.

Heute sind die Gedanken daran weit,

fast versunken in erloschender Vergangenheit.

Viel zu schnell gekommen ist der Tag,

mit so einer Härte,

wie ich es kaum ertragen mag.

Weisse Wolken ziehen übers Meer,

das Wellen rauschen sagt mir:

du kommst nicht mehr!

Tief versunken dieses Glück,

was nützt da schreien,

du kommst nicht mehr zurück.

Ganz knapp am Abgrund wandeln,

bei jedem Schritt die Knie` zittern.

Den müden Körper aufrecht halten ist eine Schmach,

wenn ich das übersteh,

was kommt danach?

Dort und da ein fester Schritt,

lässt hoffen,

dass es wieder besser wird.

Abend ist`s geworden,

ganz still wird das Licht zur Nacht.

Aufgewühlt von Sorgen.

Wie war`s gestern?

Da hab` ich noch gelacht.

Mit einem Schlag ist alles fort,

du bist nicht mehr am selben Ort.

Schwer das Herz

und Tränen in den Augen,

sitz allein im Dunkeln

und habe Angst vor morgen.

Lernen den Moment zu leben,

ein Morgen wird es nicht mehr geben.

Wenn leis` die letzte Stund` anbricht,

der Tod, den Dolch ins Herz mir sticht.

Ruhig und still wird es dann sein,

bin in einer anderen Welt und nicht mehr allein.

Es kommt der Tag, da muss er gehen,

da wo ich weiss, wir werden uns nie mehr sehen.

Ach, wie wünsche ich es würde nie geschehen,

leider hat es das Leben anders vorgesehen.

Viel zu schnell vergangen ist diese schöne Zeit,

bald sind alle diese Stunden ganz, ganz weit,

plötzlich der Lebensweg ganz anders gereiht,

Traurigkeit und Schmerz bei mir verweilt.

Endlos sitzen, schauen-

Die Gedanken fliegen lassen.

Schmerzen fühlen- vertrauen

Das Dasein nicht nur hassen.

 

Verbrannte Erde, raucht-

Vermag noch irgendwo ein Pflänzchen stehen?

Du meine Liebe, so gebraucht-

Die Sehnsucht mag nicht vergehen.

 

Zukunft´s denken, erschrecken-

Die Kälte kann nicht der Wärme weichen.

Diesen leblosen Körper wieder erwecken?

Dafür wird ein bisschen Zeit nicht reichen.

Tosend fällt der Wasserfall herab,

feine Tropfen meine Haut benetzen,

prickeln fühl ich bei dem kühlen Nass.

 

Tief unten endlos Wellen schlagen,

kreuz und quer, mal auf, mal ab,

furchtlos, frei und glasklar.

 

Bewegt von dieser Laune der Natur,

Emotionen in meinem Kopf sich räkeln,

Erfüllung bringt mir dies` kleine Erdenstück

Sonnenstrahlen warm und hell,

davor ein Regenbogen ganz grell,

viele Farben bunt vermischt,

die Faszination hat mich erwischt,

liebliche Gefühle unter`m Bogen,

Sorgen im Moment verflogen,

mit berauschten Sinnen darunter stehen,

plötzlich sehe ich ein Einhorn gehen,

nach einem Augenblick wird mir klar,

dass alles nur Einbildung war,

ein Farbschimmer bleibt zurück,

lässt mir spüren ein kleines Glück.

Klänge, die mein Herz berühren,

lassen deine Hände an mir spüren.

Töne die meine Seele bewegen,

so nah, ich glaub`, du bist zugegen.

Lieder die mich tragen an andren Ort,

von dir hören kann ich jedes liebe Wort.

Takte pulsieren durch die Adern,

immer daran denken ist mein hadern.

Der Einklang aller Sinne ist wie eine Melodie,

mit allen Erinnerungen eine wundervolle Symphonie.

Die Erinnerung an dein Gesicht verblasst,

was hat das alles nur aus mir gemacht.

Was will das Leben von mir verlangen,

es scheint, ich kann nicht mehr an dich gelangen.

Wie Sand Gedanken durch die Finger rinnen,

will sie halten, bin schon ganz von Sinnen.

Diese Hilflosigkeit versetzt mir Hiebe,

und trotzdem ist und bleibt die Liebe.

Wie der Urknall die Welt hat geboren,

fühl` ich mich bei dir geborgen.

Menschen und Tiere formten diese Welt,

deine Hände machen, was mir gefällt.

So wie das ewige Tag und Nacht,

hast du einen anderen Menschen aus mir gemacht.

Roter Mohn blüht auf der Heide,

Sonnenwärme auf meinem Leibe,

eine leichte Brise rund um mich,

da und dort blüht ein Vergissmeinnicht.

Bunte Schmetterlinge schweben mit dem Wind,

in diesem Moment fühl ich mich wie ein Kind,

das leise zwitschern in den Bäumen,

lässt mich von zarter Liebe träumen,

ruhig der Blick über alles schweift,

eine sanfte Hand die nach mir greift,

gemeinsam diesen Tag erleben,

ist die schönste Form vom Leben.

Wenn ich nur mehr ein Funken Lichtstrahl bin,

der im Schatten vergeht,

nur mehr ein Windhauch,

der sich in alle Himmelsrichtungen verstreut,

ein erloschener Stern,

der vom Himmel gefallen ist,

wenn es nicht mehr sein darf,

dass es dich für mich gibt,

dann werde ich die steile Felswand entlang gehen,

mit dem steil fallenden, kalten Wasser

meine Sehnsüchte versenken.

Der, du meine ganze Welt bist,

alles das ich liebe und geträumt habe,

wenn es dich nicht mehr für mich gibt,

breite ich meine Seele über dem Meer aus,

lasse ich mein Verlangen mit den Vögeln ziehen

und mein trauriges Herz wird nur mehr

ein kalter Fleck in meine Brust sein.

Der Gedanke an dich und deine süssen Worte entfalten in mir liebliche Gefühle,

so wie eine Rosenknospe im morgendlichen Sonnenlicht,

glänzend von den nächtlichen Tautropfen,

sammelt sie alle Kräfte und

streckt ihre samtigen Blätter, um ausgebreitet,

in voller Pracht, bis zur Mittagssonne, zu erstrahlen,

frisch in greller Farbe und wohlriechenden Duft,

der sich sanft in ihren Umfeld,

wie ein unsichtbarer Mantel, um sie legt,

einladend, nicht vorbei gehend,

still stehend, in sich gehend und sich

an diesem banalen aber doch so einem Wunderwerk,

zu erfreuen, um zu erkennen,

wie wenig es doch braucht,

das Herz mit Schönem und

die Seele mit Leidenschaft zu erfüllen.

Fröhlich zwitschert am Ast die Meise,

ich höre hin

und verhalte mich ganz leise.

Was sie mir wohl sagen möchte?

Ich denke nur schönes,

wenn sie könnte.

Was immer du denkst,

was immer du fühlst,

es ist das Leben,

das du in dir spürst.

Ist der Weg auch einmal rau,

so weisst du in Wirklichkeit genau,

es verschwindet wieder, dieses Grau.

Du liebst dieses Leben,

doch heute kann`s dir nicht`s geben.

Nicht`s hat heute Gewicht

Und glaubst, das Herz, es bricht.

Mit aller Kraft nach vor der Blick

Aber jeder Schritt führt dich nur zurück.

Drückend diese Sehnsucht nach dem Glück,

um dich ein kalter Sog,

der macht dich fast verrückt.

Ängste wie Ketten um dich liegen,

Gedanken, die dir um die Ohren fliegen.

Schnell steiler wird der Pfad,

ganz oben siehst du nur den schmalen Grat.

Kein Blick schweift mehr nach hinten,

den richtigen Weg musst du wohl finden.

Dieses ewige auf und ab,

macht den Körper müde und auch schlapp.

Nur noch ein kleines Stückchen alles geben,

dann bemerkst du, da vorne wird es eben.

Auch wenn das Ziel noch lange nicht erklommen,

nach kurzer Rast, das trübe kann langsam entkommen.

Im Leben ist es nicht immer leicht,

so manches Vorhaben wird nie erreicht.

Die Karten werden ständig neu gemischt,

klare Bilder werden total verwischt.

Düster fängt schon einmal der Morgen an

aber der Tag kann schöner enden als er noch begann.

Dunkel zieht es auf und es wird kalt,

laute Schreie in der Unendlichkeit irgendwie verhallt.

Weit weg das kleine Licht- doch es brennt,

der raue Wind es unerbittlich sein Eigen nennt.

Doch jeder Funken Kraft steht auf,

läuft hin und stellt eine Laterne drauf.

Solange es dieses Lichtchen gibt,

nicht der Körper und die Seele stirbt.

Meine Hand malt bunte Bilder,

doch der Schrecken steckt mir in den Gliedern.

Ein müdes Lächeln in meinem Gesicht,

die wirren Gedanken verschwinden aber nicht.

Der Körper möchte nur noch liegen,

doch das Böse darf über mich nicht siegen.

Ist im Moment der Weg auch steinig und schwer,

trotzdem ist er gerader als bisher.

Gerade aus und nach vor der Blick,

es wird Zeit, dass man so manches lässt zurück.

Wenn ich allein am Abgrund steh`,

tut mir vieles in der Seele weh.

Die Gedanken schweifen weit zurück,

so manches wird klarer Stück für Stück.

Tränen steigen in mir hoch,

ach, wie oft erleb ich diese Schmerzen noch?

Diese Sehnsucht nach dem warmen Regen,

diesen müssen meine Sorgen dann erliegen.

Frischer angenehmer Sommerduft,

endlich schliessen diese dunkle Gruft.

Tage gibt es im Leben,

da steht man völlig daneben.

Versteht plötzlich die Welt nicht mehr,

glaubt, es kommt der Abschied ohne Wiederkehr.

Worte schlagen auf einem ein, die man gar nicht kennt,

jede Silbe wie Feuer in der Seele brennt.

Alles nimmt rasend seinen Lauf,

denkt, hört das gar nicht mehr auf?

Bis man sich findet winzig klein,

geschockt, das kann wohl alles so nicht sein.

Nächte können werden schwer und lang,

nicht`s funktioniert, was vor ein paar Stunden noch gelang.

Irgendwann tut sich das Auge zu,

unheimlich still ist diese Ruh`.

Ich kann wieder die Sonne sehn,

kann wieder die Sterne sehn,

seit diesen einem Tag,

als wir uns begegnet sind,

spür das Leben in mir,

dass so lang an mir vorüberging,

die trüben Tage so fern von mir.

Endlich leben können, endlich leben können.

 

Barfuss im warmen Sand spazieren gehen,

gemeinsam Hand in Hand,

stehen bleiben, sich in die Augen sehn,

tief drinnen  Liebe spürn.

Sagen was man fühlt,

damit nicht alleine sein.

 

Frei zum Himmel schreien,

was schon so lange in mir spricht,

nicht mehr unerhört bleiben,

diese Liebe erwidert wird.

Jede Nacht die Leidenschaft  leben,

nie mehr sich in Träumen sehnen.

Einfach nur sich hingeben.

 

Ich will nicht mehr aufstehn,

aus diesen schönen Traum,

bitte lass ihn nicht mehr vorüber gehen,

mach die Augen zu und bleib bei mir,

lebe und liebe mit mir in nur mehr einer Nacht,

nimm mein Herz und meine Seele, umarme mich,

drücke mich und liebe mich und liebe mich.

Wenn ich allein in den Gedanken hänge,

dann wünsch ich mir die Zeit mit dir zurück,

ich sehe mich mit dir gemeinsam wandern,

in vergangener Zeit, es ist schon lange her.

 

Es ist nur noch Kummer und der Schmerz,

in meinem Herz, in meinem Herz,

es ist nur noch Kummer und der Schmerz,

in meinem Herz, in meinem Herz.

 

Ich kann nichts mehr, als  mir den Mut zu nehmen

und  weiter gehen, die Zeit, sie bleibt nicht stehn,

aber irgendwann werd ich mich wieder fangen

und stark zu sein um gehen an neuen Ort.

 

Es ist nur noch Kummer und der Schmerz,

in meinem Herz, in meinem Herz,

es ist nur noch Kummer und der Schmerz,

in meinem Herz, in meinem Herz.

 

Nach langem Leid werd ich mich wieder finden,

an einem Tag, so neu und voller Glück,

es wird die Welt in neuem Glanz erstrahlen,

in bunten Farben und im Sonnenschein.

 

Es ist nur noch Kummer und der Schmerz,

in meinem Herz, in meinem Herz,

es ist nur noch Kummer und der Schmerz,

in meinem Herz, in meinem Herz.

Ich tanz durch die Strassen

zwischen den Häusern

inmitten der Menschen

umgeben von Freuden

die Menschen sie lachen

und Kinder die spielen

Lieder die klingen

Bäume die blühen.

 

Am Ende der Strasse bleib ich am Bahnsteig stehn.

Beobachte Züge die vorbei ziehn.

Würde vielleicht gerne mit einem mit,

wohin wohl die Fahrt hin führn wird.

 

Doch ich halt mich hier nicht mehr länger auf,

dreh mich wieder um

und schau dem Treiben um mich herum.

 

Erinnerungen sind total verblasst,

heute will ich einfach nur Freude und Spass,

endlich kann ich aus mir heraus,

das Leben, es schreit aus mir heraus.

 

Schwebend singen und lachen,

Leute anstupsen und Blödsinn machen,

mit allen tanzen, die an mir streifen,

Hände nehmen, die nach mir greifen.

ganz  allein am Segelboot,

geht die Fahrt los ins Abendrot.

Still und sanft die Wogen schaukeln,

fangen meine Gedanken an zu gaukeln.

 

Trotz der vielen Gedankengänge,

wird mein Körper ruhig und entspannt.

Am weiten Meer wirkt alles,

so verschwommen und verbannt.

 

Frei ziehen kann ich wie die Vögel,

ohne mich erklären zu müssen.

 

Dieses Schwebe ist wie neues Leben,

was der Abend mir geschenkt.

 

Ruhe finden in der weiten Ferne,

ganz allein und so befreit.

 

Die Zeit scheint still zu stehen,

keiner kommt und stört mich jetzt.

 

Die  Nacht hat sich ganz stumm zu mir gesellt

und spür zugleich,

wie der Schmerz von mir fällt.

Wo find ich diese Seele,

die meine tief berührt.

Eine Hand, die meine führt.

 

Diesen warmen Körper,

der sich an meinen drückt.

Einen Mund, der meinen küsst.

 

Ein Finger, der mit meinem Haaren spielt.

Diesen Atem,

der sich auf meiner Haut verliert.

 

Worte höre,

die in meinen Ohren klingen.

Ein Herz, das schlägt wie meins.

 

Ich möchte einen Menschen riechen,

ganz fest und nah bei mir.

 

Mich hingeben und sich lieben,

ohne Raum und ohneZeiten.

Immer dieses Schweigen,

nie sagen seine Meinung,

keiner will es hören,

was ich fühl und denk.

 

Irre allein durchs Leben,

renne durch die Nacht,

stumme Schreie in den Himmel,

kein Stern, der auf mich fällt.

 

Schwarze Wolken ziehen drüber,

ein Mond, der niemals scheint,

kalter Wind bläst mir ins Gesicht,

heiss die Sehnsucht  in mir sticht.

 

Warten auf den Morgen,

auf den ersten Sonnenstrahl,

doch es ist vergebens,

der Tag beginnt im Regengrau.

Immer wenn ich heim komm

ist meine Wohnung so grau,

es ist so schrecklich

und du bist nicht da.

 

Ich will dich einfach hassen,

doch das gelingt mir nicht,

viel zu stark sind die Gedanken

und der Schmerz, wie das Herz zerbricht.

 

So sinnlos ist das Grübeln,

denn du kommst nicht mehr zurück,

ich weiss, es ist so besser,

doch mein Herz will das so nicht.

 

Die Vernunft wird irgendwann mal siegen,

wenn das momentan auch unvorstellbar ist.

Es kommt der Zeitpunkt, wo mein Herz kapiert,

dass auch wo anders Liebe ist.

ungebunden, ungezwungen…..

ach wie sehn ich mich nach so einem Leben,

frei zu sein von diesen Zwängen,

diesen Schwachsinn rund um mich.

Endlich in der Luft die Flügel schwingen,

nicht mehr sein in diesen Fängen.

 

Nicht mehr sein zu müssen wie man gar nicht ist,

hinter sich zu lassen diesen Mist,

Wände bemalen mit bunten Farben,

zwischendurch in Liebe baden.

 

 

Einfach dieses Leben führen,

wieder alle seine Sinne spüren.

Federleicht und ohne Kompromisse,

das ist es, was ich so sehr vermisse.

 

Sehnsüchte verflogen mit dem Wind,

sich glücklich fühlen wie ein Kind.

Sorgenlos in die Zukunft schauen,

stundenlang ein Luftschloss bauen.

 

Wie leicht könnte es doch sein,

wäre alles nicht nur Schein.

Doch das tägliche Streben,

ist und bleibt nach diesem Leben.

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